• HOGENKAMP-ABC

Sie möchten gerne etwas wissen ĂŒber


Projektwochen, Hausaufgaben, Notfallzettel, Schulelternrat, MĂŒslifrĂŒhstĂŒck ?

Dieses ABC fĂŒr unsere Schulgemeinde-Mitglieder gibt auf viele Ihrer Fragen eine erste Antwort. Die Begriffe sind in alphabetischer Reihenfolge aufgefĂŒhrt. Verweise zu weiteren ErlĂ€uterungen sind durch kursive Schrift kenntlich gemacht.

Der Schulelternrat, die Schulleitung und das Kollegium haben dieses ABC geschrieben, um den Eltern unserer Schulkinder zu helfen, sich in der Schule zurecht zu finden. Die Schulleitung, die Elternvertreter oder die KlassenlehrkrÀfte beantworten Ihnen gern weitere Fragen.

An- und Abmeldung
Melden Sie Ihr Kind zu den BĂŒrozeiten im Sekretariat an oder ab. Teilen Sie der SekretĂ€rin mit, wann bzw. wohin Sie umziehen. Am letzten Schultag Ihres Kindes geben Sie bitte alle geliehenen SchulbĂŒcher ab.

Arbeitsgemeinschaften
FĂŒr die Klassen 3 und 4 können auf Beschluss der Gesamtkonferenz Arbeitsgemeinschaften angeboten werden (AG). Die Kinder wĂ€hlen entsprechend ihren Neigungen eine Themengruppe aus. Die Teilnahme an einer AG ist Pflicht. Die Leitung der AG wird von LehrkrĂ€ften ĂŒbernommen.

Beurlaubung
Bei besonderen AnlÀssen können Kinder auf schriftlichen Antrag beurlaubt werden. Urlaub bis zu drei Tagen kann die Klassenlehrerin gewÀhren. Weitergehende Beurlaubungen kann die Schulleitung genehmigen. Einzelne Tage direkt vor oder direkt im Anschluss an die Ferien können nur in sehr dringenden AusnahmefÀllen (nur von der Schulleitung) und höchstens ein Mal wÀhrend der gesamten Schulzeit genehmigt werden.

BĂŒrozeiten
Dienstagvon 08.15 Uhr bis 12.00 Uhr
Mittwoch von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Donnerstag von 08.15 Uhr bis 12.00 Uhr

Buchausleihe
Die SchulbĂŒcher können bei der Schule gegen Zahlung eines Entgelts ausgeliehen werden. Einzelheiten zum Leihverfahren werden den Eltern in jedem Jahr rechtzeitig bekannt gegeben.

Cafeteria
Die Cafeteria findet immer zu besonderen AnlĂ€ssen in der Schule statt, z. B. bei Einschulungen, Schulfesten oder Projektwochen. Sie ist auf die Mithilfe aller Eltern angewiesen. Der Schulelternrat und viele engagierte Eltern unterstĂŒtzen die Cafeteria mit Kuchen- oder Kaffeepulverspenden und helfen bei der Organisation, d. h. Auf- und Abbau der StĂŒhle und Tische, Abwasch etc. Die Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf kommen dem Förderverein zugute.

Computer
Computer werden flexibel im Unterricht eingesetzt. Jede Klasse verfĂŒgt ĂŒber einige PCs. FĂŒr das kommende Schuljahr sind SchĂŒlerlaptops beantragt.

Direkt
„Direkt“ heißt: Miteinander reden, nicht ĂŒbereinander! Im direkten offenen GesprĂ€ch können wir alle auftretenden Probleme besprechen, MissverstĂ€ndnisse ausrĂ€umen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Eigenverantwortliche Schule siehe: Schulvorstand

Einschulung
Die Einschulung findet am Samstag nach den Sommerferien statt.
Die Einschulungsfeier findet nach einem Einschulungsgottesdienst in der Nikolaikirche um 10.00 Uhr in der Pausenhalle der Grundschule Hogenkamp statt. Danach hat jede 1. Klasse mit ihrer Klassenlehrerin/ihrem Klassenlehrer eine kurze Unterrichtsstunde. Die Eltern können sich in einer vom Schulelternrat organisierten Cafeteria nÀher kennen lernen. Kurz vor den Sommerferien erhalten Sie und Ihr Kind einen Patenbrief (3. Klasse), eine Lehrmittelliste, die Klasseneinteilung und die Einladung zum ersten Elternabend, auf dem sich die Klassenlehrerinnen / Klassenlehrer vorstellen.

Elternabend
Der Elternabend ist das Forum fĂŒr alle Fragen, die die Klassengemeinschaft auf der Sozial- und Leistungsebene betreffen. Die Mitgestaltung des Schullebens und Erfahrungsaustausch werden durch regelmĂ€ĂŸige Teilnahme am Elternabend (Austausch zwischen LehrerInnen und Eltern) möglich – kommen Sie regelmĂ€ĂŸig. Wichtig ist die Wahl der ElternvertreterInnen, die die Eltern in den jeweiligen Gremien vertreten, z. B. im Schulelternrat, im Schulvorstand, in Schul-konferenzen usw.

Elternmitarbeit
Die Elternmitarbeit dient u. a. der UnterstĂŒtzung des Schullebens
– durch Spenden von Materialien,
– durch ZurverfĂŒgungstellen von Kenntnissen und Fertigkeiten
– durch Anbieten einer Arbeitsgemeinschaft
– durch Mithilfe bei Festen und Projekten.

Elternvertretung
„Elternmitwirkung in der Schule ist ein Angebot, wenn es nicht wahrgenommen wird, findet sie nicht statt.“ (Zitat JĂŒrgen Werner) Eltern haben die Möglichkeit, Schule mitzugestalten und sollten diese Chance wahrnehmen. Jede Klassenelternschaft wĂ€hlt zwei ElternvertreterInnen. Die Amtszeit betrĂ€gt zwei Jahre. Die ElternvertreterInnen sind Ansprechpartner fĂŒr die Eltern und die LehrerInnen. Sie laden zu den Elternabenden ein und leiten diese. Ferner sind sie stimmberechtigte Mitglieder des Schulelternrates, aus dem wiederum vier Vertreter des Schulvorstandes gewĂ€hlt werden. Alle Eltern sind angesprochen, die ElternvertreterInnen bei ihrer Arbeit zu unterstĂŒtzen.

Fachkonferenzen
FĂŒr einzelne FĂ€cher wie Deutsch und Mathematik oder Gruppen von FĂ€chern (z. B. Textil/Kunst Werken) richtet die Gesamtkonferenz Fachkonferenzen ein, an denen die LehrkrĂ€fte, die zum Zeitpunkt der Konferenz Unterricht in den FĂ€chern erteilen und gewĂ€hlte ElternvertreterInnen mit Stimmrecht teilnehmen. Diese Konferenzen sollen mindestens einmal im Schuljahr stattfinden. Sie haben alle Angelegenheiten zum Inhalt, die diese FĂ€cher betreffen, z. B. konkrete Inhalte des Unterrichts, VorschlĂ€ge fĂŒr die Auswahl und EinfĂŒhrung neuer SchulbĂŒcher oder die Verwendung von Haushaltsmitteln usw.

Fahrrad
Die Kinder dĂŒrfen nur mit einem verkehrs- und betriebssicheren Fahrrad zur Schule kommen. Die abgeschlossenen FahrrĂ€der sollten in den vorhandenen FahrradstĂ€ndern abgestellt werden. Der Fahrradhelm ist ein wichtiger Schutz vor Kopfverletzungen und wird von uns dringend empfohlen. Die Verkehrswacht empfiehlt, die Kinder bis zum 8. Lebensjahr zu Fuß gehen zu lassen. Kinder mĂŒssen bis zum Alter von 10 Jahren mit dem Fahrrad den Fußweg benutzen, wenn kein Radweg vorhanden ist.

Förderverein
Der Förderverein wurde 1982 gegrĂŒndet, um die Schule bei ihren AktivitĂ€ten zu unterstĂŒtzen. Es wurden u. a. GerĂ€te zur Ausstattung der KĂŒche und des Schulgartens, eine FotoausrĂŒstung und eine Bindemaschine beschafft. Der Verein finanziert sich durch MitgliedsbeitrĂ€ge und vor allem durch Spenden. Weitere Informationen gibt es bei der Schulleitung oder beim Vorstand des Fördervereins (Aushang in der Schule). Dort gibt es auch ein Faltblatt mit Anmelde- und Spendenformular.

Fortbildung
Die Fortbildung der LehrkrĂ€fte und pĂ€dagogischen Mitarbeiter dient der Erhaltung und Aktualisierung ihrer beruflichen Kompetenz und hilft bei der ErfĂŒllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages. Zentrale sowie regionale Fortbildungsveranstaltungen fĂŒr LehrkrĂ€fte haben einen unterschiedlichen zeitlichen Umfang. Es gibt eintĂ€gige Veranstaltungen und Fortbildungen, die eine Woche dauern. Die Schulinterne Lehrerfortbildung (Schilf) ist eine besondere Form: WĂ€hrend einer Schilf bildet sich ein Kollegium gemeinsam fort. Unterrichtsausfall aufgrund von Fortbildung gibt es nicht.

Forum
Zum Forum treffen sich alle Kinder und LehrerInnen ca. einmal monatlich in der Pausenhalle oder im neuen Musikraum. Es werden Absprachen getroffen und kurze Darbietungen einzelner Kinder oder Klassen geboten.

FrĂŒhstĂŒck
Die Kinder haben tĂ€glich vor der großen Pause 10 Minuten Zeit, gemeinsam mit der Klasse zu frĂŒhstĂŒcken. Einmal im Monat bieten Eltern den Kindern ein gesundes MĂŒsli-FrĂŒhstĂŒck nach dem Motto: „Denk’ an SchĂŒssel, Löffel, 100 Cent, damit du das MĂŒsli nicht verpennst!“

Fundsachen
Fundsachen werden in einem Kasten an der Kellertreppe und in der Turnhalle gesammelt und können von dort abgeholt werden. Einmal pro Schuljahr werden sĂ€mtliche Fundsachen in der Pausenhalle zum Abholen ausgelegt. In den Sommerferien werden die Fundsachen an das stĂ€dtische FundbĂŒro abgegeben.

Gesamtkonferenz
Sie wird mindestens viermal im Jahr einberufen. Den Vorsitz fĂŒhrt die Schulleitung. Es nehmen alle an der Schule tĂ€tigen LehrkrĂ€fte sowie eine von der GrĂ¶ĂŸe des Kollegiums abhĂ€ngige Anzahl Elternvertreter teil. Die gewĂ€hlten ElternvertreterInnen nehmen mit Stimmrecht an der Gesamtkonferenz teil. Die Gesamtkonferenz entscheidet ĂŒber Angelegenheiten, welche die Arbeit der Schule im Allgemeinen betreffen: z.B. Schulprogramm und Schulordnung, GrundsĂ€tze fĂŒr Leistungsbewertung und Beurteilung, Klassenarbeiten und Hausaufgaben.

Gesundheit
Die Eltern sollten ihren Kindern ein gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck mitgeben. Am Ende des 1. Unterrichtsblocks wird in der Klasse gemeinsam gefrĂŒhstĂŒckt. Im Rahmen des Sachunterrichts und in Verbindung mit dem Schulgarten und dem Schulprogramm setzen sich die Kinder mit gesunder ErnĂ€hrung und Lebensweise auseinander.

Hausaufgaben
Hausaufgaben ergĂ€nzen den Unterricht. Sie dienen dazu, im Unterricht erworbene Kenntnisse anzuwenden, zu ĂŒben und zu sichern oder bestimmte Unterrichtsschritte vorzubereiten. Die Kinder sollen die Hausaufgaben selbststĂ€ndig lösen können. (Zeitrichtwerte: 1./2. Schuljahr – 30 Min., 3./4. Schuljahr – 45 Min.). Zu Montag und ĂŒber die Ferien werden i. d. R. keine Hausaufgaben gestellt. Bei Problemen bezĂŒglich der Hausaufgaben sollte ein GesprĂ€ch mit der Klassenlehrkraft gefĂŒhrt werden (siehe „Direkt“). Es ist zu empfehlen, das Thema „Hausaufgaben“ am Anfang eines Schuljahres auf einem Elternabend zu besprechen.

Hausaufgabenhilfe
HalbjĂ€hrlich können Sie Ihr Kind zur Hausaufgabenhilfe fĂŒr 10 Euro anmelden. Sie findet montags bis donnerstags in der Zeit von 14.00 Uhr und 15.30 Uhr statt. und ist eine Kooperation mit der Kirchengemeinde Nikolai; Ansprechpartnerin ist Frau Bettina Ruhe.

Hausmeister
Das BĂŒro des Hausmeisters befindet sich im Altbau der Schule.

Hausschuhe
Im SchulgebÀude tragen die Kinder Hausschuhe. Versehen Sie bitte beide Hausschuhe mit dem Namen der Kinder.

Hausrundbrief
Als Mitteilung an alle Eltern enthĂ€lt der Hausrundbrief alle Termine und wichtigen Informationen ĂŒber das Schulleben.

Hort
Nach dem Ende der verlÀsslichen Vormittagszeit bieten wir eine Hort-Betreuung von 12.45 Uhr bis 16.30 Uhr an, die vom KIB Oldenburg organisiert wird; Betreuerin ist Friederike May. Die Kinder können an einem Mittagessen teilnehmen. Seit kurzem gibt es eine zusÀtzliche Hortbetreuung von 12.45 Uhr bis 14.00 Uhr.

Informationsabende
Zu Beginn des vierten Schuljahres informieren die KlassenlehrerInnen ĂŒber den Übergang auf die weiterfĂŒhrenden Schulen. Überdies finden dann Informationsveranstaltungen an den weiterfĂŒhrenden Schulen statt – die Termine sind der Tagespresse zu entnehmen.

Klassen
Unsere Schule wird in den SchuljahrgĂ€ngen 1 bis 4 zweizĂŒgig gefĂŒhrt. In den Klassen sind durchschnittlich 15 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.

Klassenkasse
Da im Schulalltag immer wieder Geld eingesammelt werden muss (z. B. fĂŒr Kopien oder andere Arbeitsmaterialien), bietet es sich an, in jeder Klasse eine Klassenkasse einzurichten. Die Organisation der Klassenkasse bestimmt die Elternschaft.

Klassenkonferenz
In der Konferenz, die von der Klassenlehrkraft gefĂŒhrt wird, werden Angelegenheiten besprochen und entschieden, die ausschließlich die Klasse oder einzelne Kinder betreffen, z. B. die Zusammenarbeit der FachlehrerInnen, die Koordinierung der Hausaufgaben und natĂŒrlich die Beurteilung der Kinder (Gesamtverhalten, Zeugnisse, Versetzung, AbschlĂŒsse, ÜbergĂ€nge usw.) In unseren Klassenkonferenzen sitzen mit Stimmrecht alle LehrkrĂ€fte, die zum Zeitpunkt der Konferenz in der Klasse planmĂ€ĂŸig unterrichten, sowie mindestens ein Vertreter der Erziehungsberechtigten dieser Klasse. Letztgenannter hat jedoch bei Entscheidungen ĂŒber Zeugnisse und Versetzungen kein Stimmrecht. In Angelegenheiten des eigenen Kindes dĂŒrfen die ElternvertreterInnen zudem nicht im Konferenzraum sein.

Konferenzen
Die Konferenzen entscheiden – neben dem Schulvorstand – ĂŒber wesentliche Angelegenheiten der Schule. Wir unterscheiden zwischen Gesamtkonferenzen, Fachkonferenzen und Klassenkonferenzen. Sie finden in der unterrichtsfreien Zeit am Nachmittag statt.

Krankheit/Krankmeldung
Kann ein Kind wegen Erkrankung nicht am Unterricht teilnehmen, sollten die Eltern dies umgehend (spÀtestens bis zum 3. Tag) der Klassenlehrkraft mitteilen. Sollte ein Kind aufgrund einer vorangegangenen Krankheit kurzfristig nicht am Sport- oder Schwimmunterricht teilnehmen können, bedarf es der schriftlichen Mitteilung der Erziehungsberechtigten. Wenn ein Kind lÀnger als 3 Wochen nicht an diesem Unterricht teilnehmen kann, muss ein Àrztliches Attest vorgelegt werden. Erkrankt ein Kind an einer ansteckenden Krankheit, z. B. Röteln, so ist dies der Schule umgehend mitzuteilen.

Lehrmittelfreiheit
SchulbĂŒcher werden von der Schule ausgeliehen. Arbeitshefte mĂŒssen von den Eltern gekauft werden. SchulbĂŒcher bitte durch UmschlĂ€ge schonen! BĂŒcherersatz: Wird ein geliehenes Buch ĂŒber die normale Benutzung hinaus vorzeitig durch Unachtsamkeit unbrauchbar, mĂŒssen die Eltern einen von der Schule berechneten Geldersatz leisten.

Mitteilungsheft
Jedes Kind fĂŒhrt ein Mitteilungsheft, in dem Hausaufgaben, Mitteilungen an die Eltern oder die Lehrkraft notiert werden.

MĂŒsli
Das MĂŒslifrĂŒhstĂŒck findet einmal im Monat statt. Die Daten werden im Hausrundbrief bekannt gegeben. Alle, die MĂŒsli essen wollen, bringen eine SchĂŒssel, einen Löffel sowie 100 Cent mit. Die Kinder können zwischen verschiedenen Obstsorten, Cornflakes, Haferflocken, Sonnen-blumenkernen etc. sowie Milch und einer Quarkspeise wĂ€hlen. Die Vorbereitung und Verteilung wird von einigen Eltern organisiert. Der Überschuss, der nach Abzug der Kosten verbleibt, kommt den Förderverein zugute. Wer Interesse an der Mitarbeit hat, wende sich bitte an den Förderverein.

Die MĂŒslitage werden im Hausrundbrief angekĂŒndigt.

Notfallzettel
Von jedem Kind liegt im Sekretariat ein Notfallzettel mit Personalangaben, Namen des Hausarztes, der Krankenkasse und benötigter Medikamente vor. Bei VerÀnderungen bitte die Schule informieren.

Ordnungsmaßnahmen
Ordnungsmaßnahmen sind zulĂ€ssig, wenn Kinder z. B. den Unterricht nachhaltig stören, die von ihnen geforderten Leistungen verweigern oder dem Unterricht unentschuldigt fernbleiben. Ordnungsmaßnahmen sind u. a. Überweisung in eine Parallelklasse, Überweisung an eine andere Schule derselben Schulform und Androhung des Ausschlusses vom Unterricht bis zu drei Monaten.

Paten
Wenn die ErstklÀssler zur Schule kommen, bekommen sie Kinder der 3. Klassen als Paten zur Seite gestellt, die sie durch den Schullebens-Alltag begleiten. In der dritten Klasse werden sie selbst Paten der neuen ErstklÀssler.

Pause
Die Kinder haben am Vormittag zwei gemeinsame große Pausen:
Pause 09.45 Uhr – 10.10 Uhr
Pause 11.40 Uhr – 12.00 Uhr

Kurze Unterbrechungen innerhalb der Blockstunden legen die LehrkrÀfte individuell fest.

Pausenhalle
Die Pausenhalle gilt als BeschĂ€ftigungs- und Spielzone. Sie wird bei schlechtem Wetter vor Schulbeginn, in der großen Pause (Mo.-Fr. von jeweils zwei Klassen) und bei Schulfeiern genutzt. Die Kinder und LehrkrĂ€fte haben eine Pausenhallenordnung aufgestellt.

Pausenregeln
In der Grundschule Hogenkamp gelten folgende Pausenregeln:
Allgemein: Ich verhalte mich friedlich und rĂŒcksichtsvoll gegenĂŒber anderen Menschen. Ich wende mich bei Problemen an die Aufsicht.
In der Pausenhalle: Ich gehe sorgfÀltig mit den Pausenspielen um. Ich beschÀftige mich in der Pausenhalle leise.
Auf dem Schulhof: Ich spiele nur auf dem Schulhof. Ich wechsle mich mit Anderen auf den SpielgerÀten ab. Ich gehe sorgsam mit den SpielgerÀten um. Ich klettere nicht auf BÀume.

Projekt
Ein Projekt ist ein fĂ€cher- und oft auch klassenĂŒbergreifendes Unterrichts-vorhaben unter einem gemeinsamen Leitthema. Dabei steht nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch die EigentĂ€tigkeit der Kinder in Planung und DurchfĂŒhrung im Vordergrund des Lernprozesses.

RadfahrprĂŒfung
Im 4. Schuljahr legen die Kinder die RadfahrprĂŒfung ab, die aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht. Der praktische Teil wird in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Eltern im Realverkehr durchgefĂŒhrt.

RUZ (Regionales Umweltzentrum)
Das RUZ befindet sich unter den DĂ€chern des Altbaus und hat einen Kooperationsvertrag mit der GS Hogenkamp. Das bedeutet, dass wir pro Schuljahr 1-2 Veranstaltungen zur Umwelt- und Energiebildung gemeinsam durchfĂŒhren.

Schulelternrat
Die von den Eltern der einzelnen Klassen gewĂ€hlten ElternvertreterInnen bilden den Schulelternrat. Der Schulelternrat ist – neben dem Schulvorstand – ein Mitbestimmungsorgan der Eltern. Er muss in allen schulwesentlichen Angelegenheiten gehört werden. Der Schulelternrat tagt ca. sechsmal im Schuljahr.

SchĂŒlerInnenbetreuung
Seit dem Schuljahr 2001/2002 ist die Grundschule Hogenkamp verlĂ€sslich und bietet fĂŒr die Kinder der Klassen 1 und 2 nach der zweiten großen Pause in der Zeit von 11.45 Uhr bis 12.45 Uhr eine Betreuung durch pĂ€dagogische FachkrĂ€fte – Frau Harwick, Frau Möllers und Frau May an. FĂŒr die Betreuung stehen eigene RĂ€umlichkeiten zur VerfĂŒgung. Mit den fest angemeldeten Kindern wird in drei Gruppen gespielt, getobt und gebastelt. Hausaufgaben sollen in dieser Zeit nicht erledigt werden.

Schulfeste
Schulfeste bereichern das Schulleben an unserer Schule. Dazu gehören z. B. Weihnachtsfeiern, Sportfeste oder PrÀsentationstage. Alle Kinder nehmen daran teil.

Schulgarten
Unser neu angelegter Schulgarten ist ein wichtiger Bestandteil bei der Erziehung der Kinder zu einem umweltbewussten Umgang mit der Natur, auch im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens. Der Schulgarten wird gemeinsam von Kindern, Eltern und LehrkrĂ€ften gepflegt, wobei die Mithilfe von Eltern besonders erwĂŒnscht und notwendig ist. Jede Klasse betreut im Schulgarten ein eigenes Beet und kann die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen in den Sachunterricht einbringen.

SchulgelÀnde
Die Hogenkampschule verfĂŒgt ĂŒber ein weitlĂ€ufiges SchulgelĂ€nde, das auch nachmittags gerne von Kindern zum Spielen genutzt wird. Das SchulgelĂ€nde darf wĂ€hrend der Unterrichtszeit nicht verlassen werden.

Schulpflicht
Schulpflichtig sind alle Kinder, die bis einschließlich 1. Oktober 6 Jahre alt geworden sind. Auf Antrag aber können auch Kinder eingeschult werden, die bis zum 31.12. des Jahres 6 Jahre alt werden.

Schulvorstand
Seit 01.08.2007 ist die Grundschule Hogenkamp – wie auch andere niedersĂ€chsische Schulen – eigenverantwortliche Schule. Das bedeutet, dass sie (im Rahmen der staatlichen Verantwortung und der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften) eigenverantwortlich ist fĂŒr die Planung, DurchfĂŒhrung und Auswertung des Unterrichts, in der Erziehung und in ihrer Leitung, Organisation und Verwaltung. Ein zentrales Organ ist dabei der Schulvorstand, dessen Ziel es ist, in der Zusammenarbeit von Schulleitung, der LehrkrĂ€fte, der Erziehungsberechtigten und der SchĂŒlerschaft die Arbeit der Schule hinsichtlich ihrer QualitĂ€tsentwicklung mitzugestalten. Der Schulvorstand der Grundschule Hogenkamp setzt sich aus 8 gewĂ€hlten Mitgliedern zusammen, nĂ€mlich 4 ElternvertreterInnen, 3 LehrkrĂ€ften und der Schulleiterin. Der Schulvorstand entscheidet beispielsweise ĂŒber den Plan zur Verwendung der Haushaltsmittel, die Ausgestaltung der Stundentafel, die DurchfĂŒhrung von Projektwochen, Werbung und Sponsoring usw.

Schulwegsicherung
In Zusammenarbeit mit der Polizei wurde ein Schulwegplan erstellt, der auf vorhandene Gehwege, Gefahrenstellen und Ampelanlagen im Schulbezirk hinweist, damit mit den Kindern der sicherste Schulweg geĂŒbt werden kann.

Stadtelternrat
Der Stadtelternrat ist ein schulĂŒbergreifendes Elterngremium und wird aus VertreterInnen aller Schulformen gebildet. Der Stadtelternrat berĂ€t ĂŒber alle Fragen, die fĂŒr die Schulen in Oldenburg von Bedeutung sind.

Telefonketten
Die Telefonkette dient der schnellen Information aller Eltern und Kinder ĂŒber kurzfristig eingetretene Ereignisse. Die Organisation kann unterschiedlich gehandhabt werden.

Turnhalle
Das TurnhallengebĂ€ude darf nur in Begleitung einer Lehrkraft betreten und nicht ohne Erlaubnis verlassen werden. Beim Verlassen der Halle muss die Lehrkraft informiert werden. Kinder, die nicht am Sportunterricht teilnehmen, schauen dem Unterricht zu. Die Turnhalle darf nicht mit Straßenschuhen betreten werden.

Turnzeug
Das Turnzeug (Turnhose, Turnhemd, Turnschuhe mit heller Sohle) soll vor dem Sportunterricht angezogen und nach dem Unterricht ausgezogen werden. Sportkleidung soll nicht in der Schule bleiben und muss zu jedem Sportunterricht wieder mitgebracht werden.

Unterrichtszeiten
Block 8.00 Uhr – 09.45 Uhr einschließlich FrĂŒhstĂŒck
Block 10.10 Uhr – 11.40 Uhr
Stunde 12.00 Uhr – 12.45 Uhr (Betreuung 1.+2.Kl.)

Der Samstag ist unterrichtsfrei. Ferien und weitere unterrichtsfreie Tage werden im Hausrundbrief bekannt gegeben.

Übergang auf weiterfĂŒhrende Schulen
Nach Abschluss des 4. Schuljahres wechseln die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in eine der weiterfĂŒhrenden Schulformen Hauptschule – Realschule – Gymnasium – Integrierte Gesamtschule. Der Elternwille entscheidet hier, die Schule spricht eine Schullaufbahnempfehlung aus. Sie berĂ€t die Eltern bei ihrer Entscheidung.

VerlÀsslichkeit
Seit dem Schuljahr 2001/2002 ist die Grundschule Hogenkamp verlĂ€sslich: Die Kinder der 1. und 2. Klassen werden in der Zeit von 7.50 Uhr bis 11.45 Uhr unterrichtet und – sofern hierzu angemeldet – bis 12.45 Uhr betreut, die Kinder der 3. und 4. Klassen in der Zeit von 7.50 Uhr bis 12.45 Uhr unterrichtet. Unterrichtsausfall z. B. aufgrund von Erkrankung einer Lehrkraft gibt es nicht; stattdessen wird Unterricht durch VertretungslehrkrĂ€fte erteilt.

Versetzung
Eine Versetzung im eigentlichen Sinne findet am Ende des 2. und am Ende des 3. Schuljahres statt.

Versicherung
Alle Kinder sind auf dem Schulweg und wĂ€hrend der Unterrichtszeit versichert. Auch Garderobe (MĂ€ntel, Jacken) und Fahrradhelme, die vor der Klasse hĂ€ngen, sind versichert. SchadensersatzantrĂ€ge gibt es im BĂŒro. Schulranzen und Turnbeutel, die vor der Klasse abgelegt werden, sind nicht versichert.

Vorstand siehe Schulvorstand

Waffenerlass
Der sogenannte Waffenerlass verbietet es Kindern, Waffen oder GegenstÀnde, die als solche benutzt werden können, in die Schule mitzubringen. In der Grundschule unterschreiben die Erziehungsberechtigten am Anfang der Schulzeit ein entsprechendes Schreiben. Unter den Waffenerlass fallen z. B. auch Taschenmesser.

Wahlen
Der Ablauf von Wahlen ist im NiedersĂ€chsischen Schulgesetz in Wahlordnungen geregelt. GewĂ€hlt werden unter der Elternschaft folgende Vertreter und Vertreterinnen: Die Klassenelternschaften wĂ€hlen ihre Elternvertreter und Stellvertreter fĂŒr die Dauer von 2 Jahren in die Klassenkonferenz.
Die Elternvertreter, die zusammen den Schulelternrat bilden, wĂ€hlen aus ihrer Mitte eine/n Vorsitzende/n und eine/n Stellvertreter/in. Ferner wĂ€hlt der Schulelternrat stimmberechtigte Mitglieder in die Gesamtkonferenz. Die Anzahl der Mitglieder richtet sich nach der KollegiumsgrĂ¶ĂŸe.
Aus der gesamten Elternschaft werden Vertreter fĂŒr die jeweiligen Fachkonferenzen gewĂ€hlt. Hier können sich alle interessierten Eltern wĂ€hlen lassen.
FĂŒr den Schulvorstand wĂ€hlen des Weiteren in der Gesamtkonferenz die LehrkrĂ€fte ihre Vertreter und der Schulelternrat die Vertreter der Erziehungsberechtigten.

Wandertage
Wandertage sind Schulveranstaltungen und gelten als besondere Form des Unterrichts. Alle Kinder nehmen daran teil.

Zensuren
Die Zensurengebung beruht in der Grundschule auf der Beobachtung von Lernprozessen und dem Einsatz von mĂŒndlichen und schriftlichen Lernkontrollen. Die BewertungsgrundsĂ€tze und –maßstĂ€be legen die Fachkonferenzen fest.

Zeugnisse
Im 1. und 2. Schuljahr erhalten die Kinder anstelle von Zensuren eine Lernstandsbeschreibung ĂŒber die verschiedenen LehrgĂ€nge. In den 3. und 4. Schuljahren werden Notenzeugnisse erteilt. In den Zeugnissen aller JahrgĂ€nge werden Aussagen ĂŒber die „Arbeits- und Sozialverhalten“ sowie ĂŒber „Interessen“ und „Besondere FĂ€higkeiten und Fertigkeiten“ des Kindes gemacht. Das Zeugnis am Ende des 2. Halbjahres ist ein Jahreszeugnis, das auch die Leistungen aus dem 1. Halbjahr mit einbezieht. Im 1. Schuljahr gibt es lediglich zum Schuljahresende ein Zeugnis. Die Übergangszeugnisse und Schullaufbahnempfehlungen der ViertklĂ€ssler werden cirka einen Monat frĂŒher als die anderen Zeugnisse ausgegeben.

Zusammenarbeit
Die Schule arbeitet eng mit anderen Institutionen zusammen. Dazu gehören z. B. sonder- und sozialpĂ€dagogische Einrichtungen, KindergĂ€rten, Kirchen, weiterfĂŒhrende Schulen, Sportvereine, die UniversitĂ€t und das Regionale Umweltzentrum (RUZ), aber auch andere Schulen innerhalb des Kooperationsverbundes Oldenburger Schulen (KOS).